Menschenrechtsorganisation 18.10

Chile sieht sich seit der Verhängung des Ausnahmezustands, der am Samstag, dem 19. Oktober 2019 von der Regierung unter Sebastian Piñera verhängt wurde, mit einer Eskalation der Gewalt konfrontiert.
Dies hat sowohl die chilenische Bevölkerung als auch die internationale Gemeinschaft stark in Mitleidenschaft gezogen. Ist bereits ein Jahr seit Beginn des Konflikts haben die schweren Repressionen gegen die Zivilbevölkerung nicht abgenommen, sondern in einigen Fällen sogar zugenommen und das tägliche Leben der Menschen gefährdet. Der chilenische Staat verletzt massiv, systematisch und dauerhaft die Rechte der Menschen auf Leben, Freiheit, physische und psychische Unversehrtheit, ein ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren sowie die Meinungs- und Protestfreiheit.

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